Robert Strasser, Naturbauernhof




Als Robert Strasser den Hof seines Vaters übernahm, verkaufte er Kühe und Milchkontingent und richete sich eine Käserei ein. In dieser verarbeitet er heute silofreie Bio-Rohmilch nach überlieferten Methoden zu Butter und Käsespezialitäten, die noch von Hand geformt und gebürstet werden. Die alten, vom Aussterben bedrohten Schweinerassen, die auf seinem Naturbauernhof im Salzkammergut zuhause sind, passen gut zur Lebensphilosophie von Robert Strasser: Je natürlicher, desto besser.

Eine gute Bauernbutter muss für mich:Duften! Eine gute Butter entwickelt ein Aroma, ein Bouquet sozusagen.


Die Milch für meine Produkte kommt von: Zwei Partnerbetrieben, bei denen die Kühe von Frühling bis Herbst auf der Weide sein dürfen und im Winter nur Heu bekommen. Die Kühe dürfen auch ihre Hörner behalten. Hier darf eine Kuh noch Kuh sein.



Das Besondere am Innviertler Graukäse ist: Dass er wie Quargel ist, nur
besser! Im Unterschied zum Tiroler Graukäse hat er eine gleichmäßige
Konsistenz und so gut wie kein Fett. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar und schmilzt wunderbar.




Die Rinde meiner Rohmilchkäse kann man mitessen weil:Wir die Käse nur mit einer leichten Salzlake pflegen und sonst nichts dran kommt.



Die Bezeichnung “Kochkäse” kommt von: 

Käse kochen, das heißt der fertig gereifte Topfen – ähnlich wie Graukäse – kommt in einen Topf und wird mit etwas Milch, Salz und Kümmel zum "Kochkäse" gekocht. So entsteht eine Art Streichkäse, den man vorwiegend zur Jause auf Brot isst.



Mein Lieblingsrezept mit Grau-/Bierkäse:

Kaspressknödel (zum Rezept)

 
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