Erich Kasses, Slow Baking



Bis zu 135 Sorten Brot, Gebäck und Süßes stellt Erich Kasses nach überlieferten Techniken in seiner Backstube in Thaya im Waldviertel her. Neben naturbelassenen Zutaten steckt der Bäckermeister, der als erster Österreicher von der „Slow Baker“ Vereinigung aufgenommen wurde, viel Zeit und Liebe in seinen Backwaren. So hat er über die Jahre sogar zwanzig verschiedene Sauerteige kultiviert. In seinem Sortiment findet sich nebst Gebäckspezialitäten wie dem italienischen Ostergebäck Colomba auch Schokolade aus Edelkuvertüre.

„Slow Baking“ bedeutet:



Handwerkliche Backkultur ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Ich gebe den Backwaren Zeit, um sich zu entfalten und den einzigartigen Geschmack zu entwickeln. Die Teige rasten bis zu 48 Stunden.



Ein Brot ist nur so gut wie:


Seine Herstellung; viel Zeit und die Liebe zum Backen. Brote werden ausschließlich mit Natursauerteig (Waldstaude, Roggenschrot, Schnittroggen, Roggenvollmehl, usw.) hergestellt.



Die besten Ideen kommen mir:


In vielen Situationen – bei einem Kundengespräch, im Urlaub – ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen.



Für meine Backwaren verwende ich:


Nur die besten Rohstoffe und Zutaten, die vorwiegend aus der Heimat bezogen werden, mit der ich sehr stark verwurzelt bin.



Was in Gebäck nichts verloren hat, sind:


Fertigmehle, Säuerungsmittel, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel.



Mein Tipp für den Brotkauf:


Kaufen Sie:
  • Ihr Brot beim Handwerksbäcker
  • kein geschnittenes Brot mit langer Haltbarkeit
  • Vollkornbrot mit Mehl aus dem ganzen Getreidekorn
  • jede Art von Brot aus Natursauerteig

 
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