Wissenswertes - Streuobstwiesen:
Streuobstwiesen sind aus landschaftsästethischer und vor allem ökologischer Sicht besonders wertvolle und in ihrer Vielfalt unersetzliche Biotope. Sie sind gerade in einer Zeit voll hektischer Betriebsamkeit ein wichtiger Erholungsbereich für Menschen um wieder Kraft und Ruhe tanken zu können.
Großkronige Obstbäume prägten seit Jahrhunderten unsere Landschaft, sie waren ein vertrautes Bild. Leider verschwinden diese Bäume immer mehr aus der Landschaft, sei es um dem wachsenden Baudruck von Siedlungsräumen zu weichen, sei es um die Bearbeitung des Bodens durch barrierefreie Äcker zu ermöglichen. Säumten die Hochstammbäume einst Straßenrändern als Allen, oder standen als Solitärbäume inmitten der Wiesen, boten so Mensch und Tier Schutz vor Sonne und Regen, so verschwinden sie immer mehr aus der Landschaft.
Diesem Trend entgegen zu halten ist das erklärte Ziel von Tino Pölzer aus Brodingberg, einer kleinen Gemeinde im Hügelland östlich von Graz. Noch sind die alten Bäume, wenn auch nicht mehr so zahlreich wie einst, aber doch vorhanden.
Darum gilt es sie zu schützen, wenn möglich neue Bäume zu pflanzen. Dies gelingt in Kooperation mit Biobauern aus der Region, welche die Rohstoffe – die wertvollen bodenständigen Apfelsorten zur Weiterverarbeitung liefern.
Die Vielfalt dieser Sorten ergibt jenen Saft, der vergoren zu Most das Ausgangsprodukt für die Essigherstellung ist.
Dabei ist es wichtig die verschiedenen Apfelsorten zu mischen, trägt doch jeder Apfel mit seinen spezifischen Eigenschaften, seinem spezifischem Aroma zum Gelingen eines guten Mosts bei.
Damit der Most oder Apfelwein sein Aroma nicht verliert verarbeitet Tino Pölzer mit Hilfe des Submärsverfahrens den Apfelmost zu Essig. Dabei werden die Essigbakterien mit Hilfe von Sauerstoff zur raschen Verarbeitung des Alkohols zu Essigsäure angeregt.
Es ist so wie im Leben. Gut Ding braucht Weile. So auch ein gutes harmonisches Aroma.
Der fertig gebraute Essig wird in Fässer gelagert. Nur so erreicht er sein vollmundiges Bouquet, das die Spezialitätenessige von Pölzer auszeichnet.
Nach der Lagerung wird der Essig mit verschiedenen frischen Kräutern aus kontrolliert biologischem Anbau, wie Basilikum, Zitronenthymian, Salbei oder aber auch mit Holunderblüten angesetzt. Dem Apfel Honig Essig wird aber auch Blütenhonig aus der Region beigemengt.
Zwei ganz besondere Delikatessen aus dem Hause Pölzer sind aber der Apfel Balsamico mit seinem milden, süßlichen Geschmack, sowie der Apfelbalsamico Himbeeressig, eine wahre Gaumenfreude für Menschen, die das Besondere lieben.
Streuobstwiesen sind aus landschaftsästethischer und vor allem ökologischer Sicht besonders wertvolle und in ihrer Vielfalt unersetzliche Biotope. Sie sind gerade in einer Zeit voll hektischer Betriebsamkeit ein wichtiger Erholungsbereich für Menschen um wieder Kraft und Ruhe tanken zu können.
Großkronige Obstbäume prägten seit Jahrhunderten unsere Landschaft, sie waren ein vertrautes Bild. Leider verschwinden diese Bäume immer mehr aus der Landschaft, sei es um dem wachsenden Baudruck von Siedlungsräumen zu weichen, sei es um die Bearbeitung des Bodens durch barrierefreie Äcker zu ermöglichen. Säumten die Hochstammbäume einst Straßenrändern als Allen, oder standen als Solitärbäume inmitten der Wiesen, boten so Mensch und Tier Schutz vor Sonne und Regen, so verschwinden sie immer mehr aus der Landschaft.
Diesem Trend entgegen zu halten ist das erklärte Ziel von Tino Pölzer aus Brodingberg, einer kleinen Gemeinde im Hügelland östlich von Graz. Noch sind die alten Bäume, wenn auch nicht mehr so zahlreich wie einst, aber doch vorhanden.
Darum gilt es sie zu schützen, wenn möglich neue Bäume zu pflanzen. Dies gelingt in Kooperation mit Biobauern aus der Region, welche die Rohstoffe – die wertvollen bodenständigen Apfelsorten zur Weiterverarbeitung liefern.
Die Vielfalt dieser Sorten ergibt jenen Saft, der vergoren zu Most das Ausgangsprodukt für die Essigherstellung ist.
Dabei ist es wichtig die verschiedenen Apfelsorten zu mischen, trägt doch jeder Apfel mit seinen spezifischen Eigenschaften, seinem spezifischem Aroma zum Gelingen eines guten Mosts bei.
Damit der Most oder Apfelwein sein Aroma nicht verliert verarbeitet Tino Pölzer mit Hilfe des Submärsverfahrens den Apfelmost zu Essig. Dabei werden die Essigbakterien mit Hilfe von Sauerstoff zur raschen Verarbeitung des Alkohols zu Essigsäure angeregt.
Es ist so wie im Leben. Gut Ding braucht Weile. So auch ein gutes harmonisches Aroma.
Der fertig gebraute Essig wird in Fässer gelagert. Nur so erreicht er sein vollmundiges Bouquet, das die Spezialitätenessige von Pölzer auszeichnet.
Nach der Lagerung wird der Essig mit verschiedenen frischen Kräutern aus kontrolliert biologischem Anbau, wie Basilikum, Zitronenthymian, Salbei oder aber auch mit Holunderblüten angesetzt. Dem Apfel Honig Essig wird aber auch Blütenhonig aus der Region beigemengt.
Zwei ganz besondere Delikatessen aus dem Hause Pölzer sind aber der Apfel Balsamico mit seinem milden, süßlichen Geschmack, sowie der Apfelbalsamico Himbeeressig, eine wahre Gaumenfreude für Menschen, die das Besondere lieben.






