mit Herbert Bösch,
Lustenauer Senf




Der Familienbetrieb Lustenauer Senf wurde 1911 von Richard Bösch gegründet und wird heute in der dritten Generation von Herbert und Reinhard Bösch geleitet. Für ihre Senfkompositionen verwenden die beiden ausschließlich Naturprodukte und verzichten auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Dass Tradition und Innovation einander nicht ausschließen, beweisen sie mit Kreationen namens „Schwarzes Gold“ oder ihrem Senf von Dörrpflaumen.

Senf ist nicht gleich Senf weil:
Wir auf eine 101-jährige Tradition und Erfahrung bauen können und unsere Rezepte seit 4 Generationen überliefert worden sind. Unsere Senfe unterscheiden sich durch ihre verschiedenen Herstellungsverfahren – das heißt jeder Senf ist individuell von Grund auf komponiert und hergestellt, anstatt einfach eine Grundlage mit verschiedenen Geschmacksgebern zu aromatisieren.


Entscheidend bei der Senfkomposition ist:
Nur allerbeste Rohstoffe zu verwenden, die nötige Kenntnis des Handwerks, die Freude an Geschmackserlebnissen und der Mut, neue Wege abseits der ausgetretenen Pfade zu gehen.


Konservierungsstoffe sind:

nicht in unseren Senfen enthalten. Der natürliche
Säuregehalt des Essigs, die zermahlene Senfsaat selbst und das im Senf enthaltene Salz übernehmen diese Funktion automatisch.


Die Samen für Lustenauer Senf kommen aus:
Apulien. Dort lassen wir exklusiv für unseren Bedarf Schwarzen Senf, "brassica nigra" anbauen. Dieser schwarze Senf ist maschinell unmöglich zu ernten und daher entsprechend kostbar. Darum wird in industriell hergestelltem Senf meistens darauf verzichtet. Unsern Senfen gibt er eine feine Schärfe.


Süßer Senf passt am besten zu:
Allen Arten von Käse, sowie zu Pasteten, oder als Grundlage für Salatdressings und Saucen – oder versuchen Sie ihn einfach mal nur solo!


Mein Lieblingsrezept mit Senf:
Jetzt im Frühling: Zanderfilet mit Bärlauchsenfbutter. (Zum Rezept)

 
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