Andreas Gugumuck,
Wiener Schnecke



Andreas Gugumuck hat einen Gemüseacker in Rothneusiedl zu einer Schneckenfarm umgewandelt und lässt damit eine alte Wiener Tradition aufleben, wofür er 2009 den Innovationspreis der Jungbauern erhielt. Auf vier Parzellen züchtet er zirka 100.000 Weinbergschnecken in Freilandhaltung. Diese werden im Frühjahr geerntet, gekocht und in einem Wurzel-Weißwein-Sud gegart. Neben den Schnecken zählen weißer Schneckenkaviar und Schneckenleber zu seinen Spezialitäten.

Das erste Mal Schnecken gegessen
habe ich:
im Beograd (Wien)


Die Idee mit der Schneckenfarm kam mir: Als mir das Schneckenkochbuch von Wolfgang Sievers in die Hände viel – darin steht viel über die lange Wiener Tradition von Schnecken.



Das Wichtigste beim Verarbeiten von Schnecken:Sind das Ausnehmen und die Kochzeit – wir verwenden dabei auch die Leber der Schnecke!



Schnecken essen am liebsten:Sonnenblumen, Karotten, Mangold und Thymian



Im Gegensatz zur richtigen ist die "Wiener Auster":

Ein Begriff für den Luxus des kleinen Mannes. Die Weinbergschnecken wurde als Wiener Auster am Schneckenmarkt hinter der St. Peterskirche verkauft.



Mein Lieblingsrezept mit Weinbergschnecken:

Bauers Schneckenbeuschel (Zum Rezept)


 
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